RTFNM 28.-30.08.2026
Alle Termine sind kostenfrei und erfordern keine Anmeldung. Wir freuen uns auf Sie!
PROGRAMM:
Freitag, 28.08.2026
19:30 Uhr
„Carbon und Silizium“ – Katrof Ensemble
● Alte Mühle
Carbon und Silizium ist eine Cyberpunk-DIY-Oper des Komponisten Alexander Reiff nach Vorlage der gleichnamigen Graphic Novel von Mathieu Bablet. Dabei geht es um Körperlichkeit, Virtualität und Spiritualität. Im Fokus der Geschichte stehen die beiden KI-Roboter-Geschwister Silicium und Carbon. Geschaffen von derselben Entwickler*in und gespeist mit dem kollektiven menschlichen Wissen, erhalten sie erst durch ihre sensiblen, singulären Körper die Möglichkeit, die Welt unmittelbar und sinnlich zu erfahren.
Samstag, 29.08.2026
10:00 – 11:30 Uhr
„Von der Kunst zu lehren, was nicht ist, aber sein könnte“
Referent: Philipp Vandré
● Alte Mühle
In diesem Vortrag beschäftigt sich der renommierte Pianist für Neue Musik, erfahrene Musikvermittler und langjährige Projektleiter bzw. Beiratsvorsitzende des Programms „Jugend komponiert“ mit der Frage, welche Rolle die Neue Musik im Musikschulalltag spielt und spielen könnte.
Samstag, 29.08.2026
11:00 – 14:30 Uhr
Workshop mit LUX:NM
● Oase
Musikerinnen des Berliner Ensembles LUX:NM leiten den Workshop für Neue Musik und Improvisation. In dem Workshop, der sich für MusikerInnen jedes Levels eignet, werden die TeilnehmerInnen spielerisch in den Umgang mit Grafischer Musiknotation eingeführt. Ort des Workshops ist das Jugenhaus Oase. Die erarbeiteten Ergebnisse werden gemeinsam in einem Abschlusskonzert aufgeführt.
Samstag, 29.08.2026
14:00 – 19:00 Uhr
„Am Grabe – ‚Lux aeterna’” – Stefan Fricke & Alper Maral
● Torhaus
"Nirgends ist es still. Selbst die letzten Ruhestätten sind es nicht. Und auch die von uns gegangenen Komponist:innen kennen keine Grabesstille. Seit 2015 besuchen Stefan Fricke & Alper Maral tote Tonkünstler:innen, protokollieren für einige Minuten des Gedenkens deren posthumen Schall und Klang. "Am Grabe", das wir als ein Audio-Ritual verstehen, ist ein Work-in-Progress, eine, solange es emphatische Musik auf der Welt geben und sie stetig neu erfunden wird, nie enden sollende und könnende Kollektion von Hommagen." [stf]
Samstag, 29.08.2026
15:00 Uhr
Matinée: „spheres of blurred memories”
● St. Andreas-Marienkirche
Caroline Rohde - Blockflöten & Alexander Reiff - Klangregie
spheres of blurred memories erkundet die Fragilität der Erinnerung – mal bruchstückhaft, fließend, mal tröstlich, mal schmerzlich oder beruhigend. Klänge von Instrument, Stimme und Elektronik verweben sich zu poetischen Bildern zwischen Schönheit und Verfall – mal eine Traumwelt, mal die Weiten der Tiefsee. Es erklingen Werke von Rolf Riehm, Liza Lim, Fausto Romitelli und Alexander Reiff.
Samstag, 29.08.2026
19:30 Uhr
/ʁoːt/ – eine Horrorpuppenoper von Teresa Grebchenko
● Kulturzentrum Rathenow
/ʁoːt/, eine Horrorpuppenoper von Teresa Grebchenko, lädt das Publikum zu einer emotionalen, intellektuellen sowie praktischen Teilnahme ein. Das Musiktheater vereint Neue Musik, Schauspiel und Puppenspiel zu einem Gesamtkunstwerk über Emotion, Natur und Kultur. Das „Trio Echo“ sowie mehrere Solistinnen aus aller Welt werden sich gemeinsam mit Lehrkräften der Musik- und Kunstschule Rathenow dem Grusel des menschlichen Daseins mit einer Prise Humor nähern. Die Musik zieht die Zuhörerinnen immer wieder in ihren emotionalen Bann, um sie durch vielfältige emotionale Erfahrungen zu führen.
Sonntag, 30.08.2026
11:00 – 14:00 Uhr
Workshop mit LUX:NM
● Alte Mühle
MusikerInnen des Berliner Ensembles LUX:NM leiten den Workshop für neue Musik und Improvisation. In dem Workshop, der sich für MusikerInnen jedes Levels eignet, werden die TeilnehmerInnen spielerisch in den Umgang mit Grafischer Musiknotation eingeführt. Die Ergebnisse werden in einem Abschlusskonzert aufgeführt.
Sonntag, 30.08.2026
11:00 Uhr
Wandelkonzert im öffentlichen Raum: Ensemble Gletsjer⁴ – Das Hornquartett
● Alte Mühle
Das Berliner Ensemble Gletsjer⁴, vier Hornist*innen lesen ihre Noten nicht – sie interpretieren Bilder. An besonderen Locations der Stadt entsteht gemeinsam mit dem Ort selbst neue Musik. Wo die Straße abbiegt, am Wasser, unter alten Brücken – jeder Ort gibt seinen Rhythmus vor. Grafische Partituren als offene Landkarten für Sound statt fester Notenzeichen. Das Quartett spielt frei zwischen Architektur, Natur und Stille. Sie erleben eine einmalige Kombination aus Improvisation und Ortsspezifikum. Eine Erfahrung für alle Sinne. Rathenow wird zum Instrument. Ensemble Gletsjer⁴: Elena Kakaliagou, Morris Kliphuis, Abigail Sanders und Samuel Stoll / Idee und Konzept: Andrew Walsh
Sonntag, 30.08.2026
12:00 – 17:00 Uhr
Stefan Fricke | Alper Maral: „Am Grabe – ‚Lux aeterna’”
● Torhaus
"Nirgends ist es still. Selbst die letzten Ruhestätten sind es nicht. Und auch die von uns gegangenen Komponist:innen kennen keine Grabesstille. Seit 2015 besuchen Stefan Fricke & Alper Maral tote Tonkünstler:innen, protokollieren für einige Minuten des Gedenkens deren posthumen Schall und Klang. "Am Grabe", das wir als ein Audio-Ritual verstehen, ist ein Work-in-Progress, eine, solange es emphatische Musik auf der Welt geben und sie stetig neu erfunden wird, nie enden sollende und könnende Kollektion von Hommagen." [stf]
PROGRAMM:
Freitag, 28.08.2026
19:30 Uhr
„Carbon und Silizium“ – Katrof Ensemble
● Alte Mühle
Carbon und Silizium ist eine Cyberpunk-DIY-Oper des Komponisten Alexander Reiff nach Vorlage der gleichnamigen Graphic Novel von Mathieu Bablet. Dabei geht es um Körperlichkeit, Virtualität und Spiritualität. Im Fokus der Geschichte stehen die beiden KI-Roboter-Geschwister Silicium und Carbon. Geschaffen von derselben Entwickler*in und gespeist mit dem kollektiven menschlichen Wissen, erhalten sie erst durch ihre sensiblen, singulären Körper die Möglichkeit, die Welt unmittelbar und sinnlich zu erfahren.
Samstag, 29.08.2026
10:00 – 11:30 Uhr
„Von der Kunst zu lehren, was nicht ist, aber sein könnte“
Referent: Philipp Vandré
● Alte Mühle
In diesem Vortrag beschäftigt sich der renommierte Pianist für Neue Musik, erfahrene Musikvermittler und langjährige Projektleiter bzw. Beiratsvorsitzende des Programms „Jugend komponiert“ mit der Frage, welche Rolle die Neue Musik im Musikschulalltag spielt und spielen könnte.
Samstag, 29.08.2026
11:00 – 14:30 Uhr
Workshop mit LUX:NM
● Oase
Musikerinnen des Berliner Ensembles LUX:NM leiten den Workshop für Neue Musik und Improvisation. In dem Workshop, der sich für MusikerInnen jedes Levels eignet, werden die TeilnehmerInnen spielerisch in den Umgang mit Grafischer Musiknotation eingeführt. Ort des Workshops ist das Jugenhaus Oase. Die erarbeiteten Ergebnisse werden gemeinsam in einem Abschlusskonzert aufgeführt.
Samstag, 29.08.2026
14:00 – 19:00 Uhr
„Am Grabe – ‚Lux aeterna’” – Stefan Fricke & Alper Maral
● Torhaus
"Nirgends ist es still. Selbst die letzten Ruhestätten sind es nicht. Und auch die von uns gegangenen Komponist:innen kennen keine Grabesstille. Seit 2015 besuchen Stefan Fricke & Alper Maral tote Tonkünstler:innen, protokollieren für einige Minuten des Gedenkens deren posthumen Schall und Klang. "Am Grabe", das wir als ein Audio-Ritual verstehen, ist ein Work-in-Progress, eine, solange es emphatische Musik auf der Welt geben und sie stetig neu erfunden wird, nie enden sollende und könnende Kollektion von Hommagen." [stf]
Samstag, 29.08.2026
15:00 Uhr
Matinée: „spheres of blurred memories”
● St. Andreas-Marienkirche
Caroline Rohde - Blockflöten & Alexander Reiff - Klangregie
spheres of blurred memories erkundet die Fragilität der Erinnerung – mal bruchstückhaft, fließend, mal tröstlich, mal schmerzlich oder beruhigend. Klänge von Instrument, Stimme und Elektronik verweben sich zu poetischen Bildern zwischen Schönheit und Verfall – mal eine Traumwelt, mal die Weiten der Tiefsee. Es erklingen Werke von Rolf Riehm, Liza Lim, Fausto Romitelli und Alexander Reiff.
Samstag, 29.08.2026
19:30 Uhr
/ʁoːt/ – eine Horrorpuppenoper von Teresa Grebchenko
● Kulturzentrum Rathenow
/ʁoːt/, eine Horrorpuppenoper von Teresa Grebchenko, lädt das Publikum zu einer emotionalen, intellektuellen sowie praktischen Teilnahme ein. Das Musiktheater vereint Neue Musik, Schauspiel und Puppenspiel zu einem Gesamtkunstwerk über Emotion, Natur und Kultur. Das „Trio Echo“ sowie mehrere Solistinnen aus aller Welt werden sich gemeinsam mit Lehrkräften der Musik- und Kunstschule Rathenow dem Grusel des menschlichen Daseins mit einer Prise Humor nähern. Die Musik zieht die Zuhörerinnen immer wieder in ihren emotionalen Bann, um sie durch vielfältige emotionale Erfahrungen zu führen.
Sonntag, 30.08.2026
11:00 – 14:00 Uhr
Workshop mit LUX:NM
● Alte Mühle
MusikerInnen des Berliner Ensembles LUX:NM leiten den Workshop für neue Musik und Improvisation. In dem Workshop, der sich für MusikerInnen jedes Levels eignet, werden die TeilnehmerInnen spielerisch in den Umgang mit Grafischer Musiknotation eingeführt. Die Ergebnisse werden in einem Abschlusskonzert aufgeführt.
Sonntag, 30.08.2026
11:00 Uhr
Wandelkonzert im öffentlichen Raum: Ensemble Gletsjer⁴ – Das Hornquartett
● Alte Mühle
Das Berliner Ensemble Gletsjer⁴, vier Hornist*innen lesen ihre Noten nicht – sie interpretieren Bilder. An besonderen Locations der Stadt entsteht gemeinsam mit dem Ort selbst neue Musik. Wo die Straße abbiegt, am Wasser, unter alten Brücken – jeder Ort gibt seinen Rhythmus vor. Grafische Partituren als offene Landkarten für Sound statt fester Notenzeichen. Das Quartett spielt frei zwischen Architektur, Natur und Stille. Sie erleben eine einmalige Kombination aus Improvisation und Ortsspezifikum. Eine Erfahrung für alle Sinne. Rathenow wird zum Instrument. Ensemble Gletsjer⁴: Elena Kakaliagou, Morris Kliphuis, Abigail Sanders und Samuel Stoll / Idee und Konzept: Andrew Walsh
Sonntag, 30.08.2026
12:00 – 17:00 Uhr
Stefan Fricke | Alper Maral: „Am Grabe – ‚Lux aeterna’”
● Torhaus
"Nirgends ist es still. Selbst die letzten Ruhestätten sind es nicht. Und auch die von uns gegangenen Komponist:innen kennen keine Grabesstille. Seit 2015 besuchen Stefan Fricke & Alper Maral tote Tonkünstler:innen, protokollieren für einige Minuten des Gedenkens deren posthumen Schall und Klang. "Am Grabe", das wir als ein Audio-Ritual verstehen, ist ein Work-in-Progress, eine, solange es emphatische Musik auf der Welt geben und sie stetig neu erfunden wird, nie enden sollende und könnende Kollektion von Hommagen." [stf]
Spielstätten
Musik- und Kunstschule Havelland
Schwedendamm 1, 14712 Rathenow
Kulturzentrum Rathenow
Märkischer Pl. 3, 14712 Rathenow
Ev. Jugendhaus OASE
Bergstraße 6, 14712 Rathenow
Torhaus am Friedhof
Havelweg 1, 14712 Rathenow
St. Marien-Andreas Kirche
Kirchplatz 1, 14712 Rathenow
Bahnhofshalle am Aufzug
14712 Rathenow
Schwedendamm 1, 14712 Rathenow
Kulturzentrum Rathenow
Märkischer Pl. 3, 14712 Rathenow
Ev. Jugendhaus OASE
Bergstraße 6, 14712 Rathenow
Torhaus am Friedhof
Havelweg 1, 14712 Rathenow
St. Marien-Andreas Kirche
Kirchplatz 1, 14712 Rathenow
Bahnhofshalle am Aufzug
14712 Rathenow
Musikfestival "Rathenower Tage für Neue Musik"
Wir sind unglaublich glücklich und stolz, dass es mit den Rathenower Tage für Neue Musik ein Festival von überragender künstlerischer Qualität direkt hier in Rathenow gibt – mit herausragenden Musiker:innen und Gästen aus ganz Deutschland und darüber hinaus.
Als Mitveranstalter dürfen wir Teil dieses besonderen Ereignisses sein, die zeitgenössische Musik aktiv mitgestalten und zum kulturellen Leben unserer Stadt beitragen.
Den Organisator:innen danken wir von Herzen, dass sie unseren Schüler:innen die Möglichkeit geben, mitzuwirken und ihren musikalischen Horizont nachhaltig zu erweitern.
Mehr Informationen finden Sie hier: https://rtfnm.de